ARTISTS 2009
Erliegt man als Heranwachsender nur bedingt der unbestreitbaren Attraktivität von Schweinemast und Guano-Dünger, hinterlässt einen die Jugend in der plattgewalzten Ödnis des Niederrheinischen (Westprovinziellen) Niemandslandes mit relativ wenig Möglichkeiten. Subkultur klingt da per se nicht schlecht.
Nachdem DJ Hade und Brian Damage es trotz aller geografischen Enge vollbracht haben, 20 Jahre lang nebeneinander her zu produzieren, entstand schon beim ersten Zusammentreffen weit mehr als nur die Summe der einzelne Teile: Westcoast G-Funk und Minimal-Strukturen prallten in den hintersten Ecken der 36 Chambers auf Filter House-Hedonismus, James Brown-Glitzerhosen und ...Phil Collins. Aus vermeintlich unvereinbar wurde untrennbar, Egos wurden sinnlos und die Verbindung zum Konzept: Ampersand (&)
Es folgten: Ein Umzug ins rheinische Elektro-Mekka, eine Digital-EP auf Montana Records und erste DJ-Gigs, bis schließlich BeNeLux’ Techno-Schutzheiliger Lektroluv "Fake Motherfuckerz" auf dem Pukkelpop spielte und sich aufgrund der Reaktionen das gleichnamige erste offizielle AMPERSAND-Release für sein Imprint sicherte. Der Titeltrack und das dazugehörige Video wurden zum Selbstläufer und erhielten Unterstützung von Szeneinstitutionen wie Andy George (Radio 1), Don Rimini, The Subs, oder The Music Factory (TMF). Nach Gigs in u.a. Zürich und Hamburg, als Headliner auf dem Antwerpener Summerfestival, sowie bei der monatlichen Residency für die "Brilli Vanilli"-Parties, arbeiten Ampersand derzeit in der Kölner Südstadt an der Perfektionierung ihres Live-Sets, zahlreichen Remixprojekten und der nächsten Veröffentlichung unter dem N.E.W.S / Lektroluv-Banner. Lookin’ for the perfect beat...Niemand hat gesagt, dass es einfach werden würde.
Samstag, 15. August // Local Heroes Clubnacht: Brilli Vanilli mit Pro7 (Le Catcheur) u.a. in der Werkstatt
Mehr Infos:
http://www.myspace.com/heandmesuperfunk
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Nachdem DJ Hade und Brian Damage es trotz aller geografischen Enge vollbracht haben, 20 Jahre lang nebeneinander her zu produzieren, entstand schon beim ersten Zusammentreffen weit mehr als nur die Summe der einzelne Teile: Westcoast G-Funk und Minimal-Strukturen prallten in den hintersten Ecken der 36 Chambers auf Filter House-Hedonismus, James Brown-Glitzerhosen und ...Phil Collins. Aus vermeintlich unvereinbar wurde untrennbar, Egos wurden sinnlos und die Verbindung zum Konzept: Ampersand (&)
Es folgten: Ein Umzug ins rheinische Elektro-Mekka, eine Digital-EP auf Montana Records und erste DJ-Gigs, bis schließlich BeNeLux’ Techno-Schutzheiliger Lektroluv "Fake Motherfuckerz" auf dem Pukkelpop spielte und sich aufgrund der Reaktionen das gleichnamige erste offizielle AMPERSAND-Release für sein Imprint sicherte. Der Titeltrack und das dazugehörige Video wurden zum Selbstläufer und erhielten Unterstützung von Szeneinstitutionen wie Andy George (Radio 1), Don Rimini, The Subs, oder The Music Factory (TMF). Nach Gigs in u.a. Zürich und Hamburg, als Headliner auf dem Antwerpener Summerfestival, sowie bei der monatlichen Residency für die "Brilli Vanilli"-Parties, arbeiten Ampersand derzeit in der Kölner Südstadt an der Perfektionierung ihres Live-Sets, zahlreichen Remixprojekten und der nächsten Veröffentlichung unter dem N.E.W.S / Lektroluv-Banner. Lookin’ for the perfect beat...Niemand hat gesagt, dass es einfach werden würde.
Samstag, 15. August // Local Heroes Clubnacht: Brilli Vanilli mit Pro7 (Le Catcheur) u.a. in der Werkstatt
Mehr Infos:
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